Demokratie

aus Messingdolle

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Die Demokratie (griech.: δημοκρατία, von δήμος „Volk“ und κρατία, „Macht“) bezeichnet Herrschaftsformen, deren Grundlage vom Volk abgeleitet wird. Im Ruderboot hat in wichtigen Situationen der Obmann das Sagen, er sollte nicht erst eine demokratische Entscheidung herbeiführen wollen, bevor er dem Schiff ausweicht. Auch der Trainer kann bis zu einem gewissen Grade Macht undemokratisch ausüben. In beiden Fällen haben sich die Ruderer dem Obmann bzw. Trainer freiwillig untergeordnet. Demokratische Grundprinzipien, die auch unter Ruderern eingehalten werden sollten, sind aber beispielsweise freie und gleiche Wahlen. Demagogie betreibt, wer bei günstiger Gelegenheit öffentlich für seine Ziele wirbt, indem er der Masse schmeichelt, an ihre Gefühle, Instinkte und Vorurteile appelliert, ferner sich der Hetze und Lüge schuldig macht, Wahres übertrieben oder grob vereinfacht darstellt und die Sache, die er durchsetzen will, für die Sache aller Gutgesinnten ausgibt. Trotz phonetischer Ähnlichkeiten sollten beide Begriffe klar unterschieden werden.

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