EFA

aus Messingdolle

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Wenn man mit dem Boot auf's Wasser geht, trägt man seine Fahrt ins Fahrtenbuch ein.

Das hat den einfachen Sinn und Zweck, dass man weiß wer mit welchem Boot schon wie lange unterwegs ist. Man hofft es nie, aber wenn dann mal was passieren sollte, wissen die anderen am Boothaus das man auf dem Wasser ist.

Der andere Grund ist die Erfassung der geruderten Kilometer. Zum Beispiel wird man für eine Ruderleistung von 40077km mit dem Äquatorpreis ausgezeichnet.

Wir erfassen unsere Fahrten elektronisch. Dafür kommt efa ([1]) zum Einsatz.

Verteilt auf zwei Linuxrechnern nimmt der eine Rechner in der Bootshalle die Fahrten auf und der andere Rechner sichert die Daten und dient als Arbeitsplatz für administrative Aufgaben.

Auf dem Rechner in der Boothalle läuft nur das efa, so dass man mit der Kiste sonst keinen Blödsinn machen kann. Wird der Rechner zerstört oder ist weg sind alle Daten auf dem zweiten Rechner gesichert.

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