Schweden 2009

aus Messingdolle

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Sommerwanderfahrt Schweden 2009


Was? - Jugendwanderfahrt Sommer 2009
Wo? - Schweden
Wann? - 02.07. - 18.07.2009
Wie? - rudern und schwimmen, rudern und Regen ausweichen, rudern und...


Jede Wanderfahrt hat ja so ihre Traditionen und natürlich war das diesmal nicht anders. So gehörte neben Kötbullar, Doppelkopf und jeder Menge Mücken auch wieder Paul Panzer zum Standard-Repertoire. So ist es dann auch nicht allzu verwunderlich, dass am Ende der Wanderfahrt halbwegs erwachsene Menschen durch die Gegend laufen und "Slottiii, Slotti, Slotti, Slottiii" singen. Insgesamt waren wir zu zehnt, wovon sechs Teilnehmer vorher noch nicht in Schweden waren, zumindest aber nicht rudernderweise.


Aufbruch war am Donnerstag, 2. Juli und gegen 10.30 Uhr starteten die Motoren, sodass die ersten Meter der insgesamt über 1200km in Angriff genommen wurden. Problemlos ging es gen Norden und auf der Fahrt hatten wir insbesondere hinter Bremen das Glück, zwischen den Baustellen auch noch ein bisschen Autobahn fahren zu dürfen. Mit dem Dazustoßen von Frank waren wir auch direkt nach unserer Ankunft in Hamburg komplett und konnten in aller Ruhe einen Großeinkauf starten, um uns vor Schweden noch einmal richtig mit Nahrungsmitteln einzudecken. Christian konnte noch ein Ründchen mit den heimischen Wikingern rudern und wir alle abends noch einen netten Spaziergang in Alsternähe machen.


Um kurz vor 4 Uhr am Freitag begann das "muntere" Treiben und ohne Nahrungszufuhr packten wir alles zügig wieder ein und starteten unsere 4-Länder-Tour. Zunächst ging es in Deutschland von Hamburg nach Puttgarden und dort auf die Fähre nach Rødby. Kurz danach legten wir erstmal eine Pause ein, um das Frühstück nachzuholen. Weiter dann in Dänemark Richtung Kopenhagen und zur Fähre nach Helsingør. Wir setzten am späten Vormittag rüber nach Helsingborg und fuhren durch den Süden bzw. Südwesten von Schweden hinauf nach Göteborg und weiter Richtung Norden hinter Strömstad nach Norwegen. Dort vorbei am freundlichen durchwinkenden Zoll auf dem mit Abstand landschaftlich schönsten und interessantesten Abschnitt nach Ørje und zuletzt wieder über die schwedische Grenze nach Töcksfors, das wir gegen 19.30 Uhr erreichten. Nicht zuletzt in Anbetracht der herannahenden dunkleren Wolken standen unsere Zelte schnell. Nach der späten Abendmahlzeit war auch nicht mehr viel los und man erlebte die erste von nun vielen folgenden schwedischen Nächten, in denen es nicht so richtig dunkel wurde.


Der erste Rudertag hatte so richtiges Sommerwetter zu bieten. Wie man das so kennt, nimmt man ordentlich zu trinken mit und schmiert sich gut mit Sonnencreme ein. Aber wer hätte gedacht, dass dies in der Art und Weise auch gleich zum letzten Mal notwendig werden würde? Bei etwa 26°C und Sonnenschein ruderten wir von Töcksfors nach Östervallskog auf dem Dalslandkanal. Die Einsatzstelle war zwar nur 2km von unserem Campingplatz entfernt, aber damit wir nicht die teuren Schleusen benutzen mussten, fuhren wir mit Hänger ein paar Straßen weiter, um dort zu starten. Mal weit über 100 Meter breit, mal weniger als 5, für Abwechslung war gesorgt. In Östervallskog, nur wenige Meter von der norwegischen Grenze entfernt, hielten wir wie so oft eine ausgedehnte Mittagspause ab. Auf dem Rückweg legten wir kurz vor dem Ziel noch eine Badepause an einem kleinen einladenden Sandstrand ein. Direkt nach Wiedererreichen der Einsetzstelle machte sich die Hälfte der Gruppe auf den Weg zum Töcksfors Shoppingcenter, um wieder für volle Kisten und Kühlboxen zu sorgen. Nach dem Abendessen begann (wie schon oben beschrieben) wieder das Aufleben der alten Tradition der Doppelkopf-Abende. Neben den Profis wurden auch Antonia und Moritz und wenige Tage später auch Mattes "eingewiesen" und waren an den Abenden fast immer dabei.


Der Sonntag brachte zunächst etwas Ernüchterung und/oder Verwunderung über den Wetterumschwung mit sich. Denn die Temperaturen hatten sich im Vergleich zum Vortag halbiert und von Sonne war auch nicht mehr viel zu sehen. Aber natürlich hielt uns dies nicht vom Rudern ab und so begannen wir die zweite Etappe vom Steg am Campingplatz Töcksfors auf dem Dalslandkanal nach Fågelvik. Dort trafen wir auf Sascha, der mit seinem mitgenommenem Kajak unterwegs war. Wir besichtigten die örtliche Kirche von außen und genossen die Aussicht und so manch einer testete das Kajak auf Herz und Nieren, fuhr damit entweder in Stegnähe oder übte abenteuerliche Stunts. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zur Schleuse Töcksfors. Einkaufen konnten wir selbstverständlich auch an diesem Tag, denn auch sonntags haben die Geschäfte dort normal geöffnet. Abends bestimmten wiederum Schwimmen, Essen und Doppelkopf das Bild.


Zum ersten Mal auf dieser Wanderfahrt teilte sich am Montag die Gruppe. Da das Wetter dem des Vortags zunächst ähnelte, es nur diesmal auch regnete, fanden sich schnell 4 Anwärter auf Sitzplätze in Saschas Auto, welches mitsamt Besitzer wenig später nach Oslo fuhr. Während also Sascha mit Christian, Mattes, Moritz und Antonia in die norwegische Hauptstadt zu einer Stadtbesichtigung aufbrach, wartete der Rest auf etwas besseres Wetter, um dann die in etwa gleiche Route wie gestern einzuschlagen, nur dieses Mal noch ein paar Kilometer weiter zu rudern. Beide Gruppen kamen spät nachmittags auch nur leicht zeitversetzt wieder am Campingplatz an. Zum letzten Mal in Töcksfors gab es dann auch die Gelegenheit, das neue Shoppingcenter mal etwas genauer zu erforschen. Es bot sich in gleich zwei überdimensionierten Süßwarengeschäften die Möglichkeit, für einen normalen Preis die verschiedensten Süßigkeiten einzukaufen, was von Moritz und Mattes auch genutzt wurde.


Der Dienstag war der erste Umzugstag innerhalb Schwedens. Von Töcksfors zum Campingplatz Vammervikens in Gustavsfors. Da sich das Wetter allerdings bei "beständig scheiße" (Moritz) eingependelt hatte, telefonierte Daniel kurzerhand mit den Gastgebern unserer dritten Unterkunft und nach deren Zusage fuhren wir zwar noch nach Vammervikens, allerdings nur, um uns von der Liste streichen zu lassen und um festzustellen, dass dort fast ausschließlich Deutsche waren und die Sanitäranlagen sehr gepflegt erschienen. Nach etwa anderthalb Stunden Fahrt erreichten wir also schon 3 Tage früher als geplant die Gamla Skola in Östersbyn. Begeistert von der vorgefundenen Ausstattung, bezogen wir unsere Betten (ja, richtig gelesen: Betten) und konnten gleich die Tischtennisplatte hervorholen und ausgiebig nutzen. Der nebenan liegenden Badesee erfreute sich auch sofort großer Beliebtheit. Von nun an war auch unsere Gastgeberfamilie, insbesondere deren Kinder Simon (17), Mira (12) und Jona (10), fester Bestandteil unserer Gruppe dort.


Ein kleines Kuriosum brachte das Rudern am Mittwoch mit sich. Wir setzten die Boote in der Nähe von Bengstfors ein und ruderten nach Skifors. Auf dem Weg dorthin kam ein kräftiger Schauer auf, der quer über den See zog und das vorne liegende Boot voll erwischte. Das zunächst nur wenige Meter dahinter liegende Boot wartete den Schauer ab und kam, nur von wenigen Tröpfchen berührt, etwas später nach. Während der Mittagspause an der Umtrage in Skifors zeigte sich dann mal wieder die Sonne. Nachdem wir die Boote wieder zu Wasser gelassen hatten, kam auch Wassernachschub von oben, aber wir hatten nur noch wenige Kilometer bis zum Schlusspunkt des heutigen Rudertages, nämlich der Schleuse in Kroksfors. Natürlich nicht nur an diesem Tag, aber insbesondere heute war zu merken, welch großen Unterschied das Rudern hier im Gegensatz zu heimischen Gefilden machen kann. Hier ruderten wir in absolut natürlicher Umgebung mit fast nur Fels und Wald oder Grasflächen an den Ufern, ohne irgendwelchen Lärm, ohne oder mit nur wenigen anderen Booten (am ehesten an Schleusen) und auf einem ruhigen Wasser, das man fast überall bedenkenlos trinken konnte. So war es auch eher die Regel als eine Ausnahme, dass wir die Boote an einem Ufer ohne Steg rausnahmen.


Für den Donnerstag war ziemlich viel Regen vorausgesagt worden, sodass sich die Gruppe wieder zweiteilte. Da es morgens noch halbwegs trocken war, machten sich Daniel, Frank, Sebastian, Antonia und Christian auf den Weg zu einer Tour auf den Östra Silen östlich von Kroksfors. Auf ihrem Hinweg blieben sie vollständig verschont und auch auf dem Rückweg hielt sich der Niederschlag von oben in Grenzen. Die anderen fünf verlebten einen "Haustag" und füllten diesen mit Dart-Spielen, Tischtennis, Brot backen und vielen Stunden Doppelkopf. Am Abend begann ein mehrtägiges Blues-Festival im ca. 20km entfernten Åmål und der ein oder andere aus der Gruppe sah sich diesbezügliche Darbietungen freiwillig oder unfreiwillig (selbst im Supermarkt spielte eine Band) an.


Happy Birthday tu yuuuu... Unsere Stimmbänder schwangen zu Ehren von Sebastian, der am 10.7. seinen 29. Geburtstag feierte. Nach einem reichhaltigen und mit Kerzen beleuchteten Frühstück verteilten wir uns wieder auf die Autos und fuhren nach Kroksfors in der Hoffnung, dass der Regen nicht erst wie vorausgesagt am Nachmittag aufhören würde, sondern vielleicht schon eher. Aber selbst das war, wie fast alle Voraussagen, eine einzige Pleite. Da hatte sich Simon einen schönen Tag ausgesucht, um mit uns zum ersten Mal rudern zu gehen. Übrigens hat er dies trotz absolut fehlender Erfahrung bestens gemeistert und wir freuten uns, den Neckar nicht schon wieder unterbesetzt fahren zu müssen. Egal wer wo saß und egal wer was anhatte, jeder von uns 10 war bei der Mittagspause am Campingplatz Alcatraz in Gusatvsfors pitsche-patsche nass. Wenigstens in der kurz gehaltenen Pause konnten wir uns unterstellen und uns teilweise trockenere Klamotten überziehen, aber auch diese waren dann nach dem Rückweg klatschnass. Wir ruderten denselben Weg zurück nach Kroksfors, dann aber noch wieder weiter zurück bis nach Skifors. Wieder in der alten Schule angekommen, wurde der Kamin angezündet, denn es war nicht nur nicht warm, sondern wir mussten ja auch unsere Ruderklamotten irgendwie wieder trocken kriegen. Mit trockenen Anziehsachen feierten wir wieder ein bisschen Geburtstag und wärmten uns mit Apfelkuchen und Sahne und einem heißen Kakao auch wieder von innen. Die Einkaufstour brachte dann ordentlich Zeitungen mit, um die Schuhe auszustopfen.


Vom Wetter her ähnelte der Samstag dem Freitag mit nur einem Unterschied: Es regnete noch deutlich kräftiger. Somit bleiben wir ohne große Überlegungen alle im Trockenen und kamen auf die Idee, uns mit ein bisschen Unterricht die Zeit zu vertreiben. Schließlich waren wir ja in einer (wenn auch schon seit 51 Jahren nicht mehr als solche benutzten) Schule untergebracht. So erarbeiteten wir einen Stundenplan, in dem viele von uns Lehrer spielten und zu verschiedenen Themen etwas beitrugen. So begann die erste Stunde mit Mechthild und einem kurzen Deutsch-Unterricht, in dem wir aufgefordert waren, ein Mini-Drama zu schreiben, das mindestens drei der dramentypischen Inhalte aufweisen musste. Sebastian erklärte anschließend in der Mathe-Stunde wie man eine Formel aufstellen kann, um die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, wann man rudern geht. Die 3. Stunde hatte "Gutes Benehmen" zum Thema und wurde von Herrn Moritz von und zu Bößert vortrefflich behandelt. In der 4. Stunde erklärte Daniel in "Bootskunde" die Bestandteile eines Bootes und was wofür notwendig bzw. gut ist. In der 5. Stunde führte Mattes ein kleines Geographie-Quiz durch, in dem es rund um Europa und Deutschland einige Fragen zu beantworten galt. Nachmittags fand noch ein Workshop zum Thema "Portrait-Foto" statt, den Sebastian leitete und an dem Antonia, Moritz und Mattes teilnahmen. Außerdem wurde natürlich wieder viel Tischtennis (insbesondere Rundlauf) gespielt. An Einkaufen war heute nicht zu denken, da die Einfahrt unten schlicht weggespült war.


Kaum zu glauben, aber am Sonntag leuchtet schon morgens etwas sehr Helles vom Himmel und wir hatten fast den ganzen Tag gutes Ruderwetter. Heute ging's zunächst von Fröskog über den Ärr zu Bernt und seiner Schleuse in Strömmen. Dies war dann auch die erste und einzige Schleuse, die wir aktiv benutzten, denn vor allem der Preis von teilweise mehr als 10 Euro pro Boot machte das Benutzen der Wasseraufzüge nicht besonders erschwinglich. Unten angekommen machten wir schon Mittag bevor wir auf dem Ånimmen weiterruderten. In Höhe der Insel Henriksholm wurde der (Gegen)Wind sehr stark und eine Regenfront nahte heran, sodass wir uns etwas zurücktreiben ließen und als der Wind nachließ und das Regenband vorübergezogen war, dann weiter nach Lundeviken rudern konnten. Von dort ging es mit viel Schiebewind (und unterwegs einer versenkten Karte) zurück zur Schleuse Strömmen, die im Übrigen nur etwa 4 bis 5km von unserem Haus entfernt war. Vor dem Abend fuhren wir noch nach Åmål, um uns dieses Städtchen näher anzusehen.


Wiederum war der Startpunkt die Schleuse Strömmen, von der wir am Montag zur Schleuse Snäcke ruderten, also einmal den Ånimmen vom einen zum anderen Ende. In Snäcke gingen wir ein paar Schritte spazieren und erlebten eine Schleusung bei hochgeklappter Brücke mit. Auch konnten wir uns dort ein "Diplom-Is" genehmigen, da die Schleusenwärterin in ihrer Hütte auch eine Tiefkühltruhe stehen hatte. An diesem Nachmittag halfen wir noch unserer Gastgeberfamilie aus, indem wir einige Reihen an Holz, welches draußen gelagert war, in den Schuppen transportierten und dort stapelten. Inzwischen war abends auch Ligretto wieder häufig mit von der Partie und erfreute sich insbesondere bei Simon und Jona großer Beliebtheit, sodass wir das Spiel bei unserer Abfahrt gleich daließen.


Der Dienstag war dann der letzte Rudertag und diesen gingen wir auch ganz gemütlich an. Zum letzten Mal begannen wir an der Schleuse Strömmen, verabschiedeten uns von Schleusenwärter Bernt (und überreichten ihm zum Abschluss noch eine RTHC-Fahne), ruderten einmal um Henriksholm herum und ließen uns eine lange Zeit vom Wind treiben. Als wir die Boote in der Nähe von Strömmen wieder rausgenommen hatten fing es "zum Abschied" noch mal kräftig zu regnen an, aber das machte uns nun auch nichts mehr. Wieder am Haus angekommen, luden wir noch die zweite Ladung Holz in den Schuppen und abends wurden dann schon die ersten Vorbereitungen zur morgigen Abfahrt getroffen.


Winke, winke hieß es für uns am Mittwoch. Mira hatten wir schon 2 Tage vorher verabschiedet, Barbara, Michael, Simon und Jona sagten wir heute tschüss. Ganz leicht fiel es nicht zu fahren, aber wir waren ja nicht das letzte Mal dort. Es ging also nach Mölndal (südlich an Göteborg grenzend) und auf dem Campingplatz war ordentlich Betrieb, nicht zuletzt durch den rund um Göteborg stattfindenden Gothia Cup: Das weltgrößte Fußballturnier für Jugendliche. Unser Platz war aber sehr angenehm, direkt neben der Minigolf-Anlage gelegen und ohne viel Lärm. Am Nachmittag fuhren wir mit dem Vereinsbus in die Stadt und in kleinen Grüppchen lief jeder ein paar Stunden durch die Innenstadt.


Unser Eintritt in alles Sehenswerte und für alles sich-lohnende nannte sich Göteborg-Card und diese konnten wir am Donnerstagmorgen direkt an der Camping-Rezeption erwerben. In kleinen Gruppen wiederum erlebten wir den Tag in der Stadt und besuchten das Universeum, den Hafen per Boot und zu Fuß, ein Schiffsmuseum, den Hauptbahnhof, einen Süßigkeitenladen und vieles mehr. Abends spielten wir noch zu Fünft eine Runde Mini-Golf und spät abends bis in die Nacht wieder Doppelkopf.


Am frühen Freitagmorgen wurden zügig die Zelte und alles andere wieder eingeräumt und verpackt und um kurz nach 7 war Abfahrt nach Hamburg. Bis zur ersten Fähre nach Dänemark war für den Großteil schlafen angesagt und von Dänemark bis zur Fähre nach Deutschland Doppelkopf. In Rødby erwischte Frank mit seinem Auto und Sebastian und Christian als Insassen direkt die nächste Fähre, der Bus (und auch Sascha) konnten erst 2 Fähren später rüberfahren. Am frühen Abend in Hamburg angekommen, bildeten sich wieder kleine Grüppchen. Die einen gingen schwimmen, andere fuhren Fahrrad, andere kauften ein, der Rest blieb am Bootshaus der Wikinger.


Am Samstag hieß es dann für uns alle zum letzten Mal früh aufstehen und Sachen packen. Nach dem Frühstück waren wir um kurz vor 8 auf der Autobahn gen Bootshaus in Stammheim, das wir ohne Stau um 13 Uhr erreichten. Nach ausgiebiegem Putzen und Aufräumen beendeten wir die Wanderfahrt. Wir alle hatten sehr viel Spaß und erlebten eine tolle, ereignisreiche Wanderfahrt.


Matthias


Teilnehmer: Daniel Budszus, Moritz Bößert, Antonia Loer, Frank Mackedanz, Thorsten Ockelmann, Matthias Lehmann, Sascha Ruland, Mechthild Langenfeld, Christian G., Sebastian Bothe


Und hier wie immer noch einige Stichpunkte für Insider:

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