Sommerwanderfahrt Berlin 2010
aus Messingdolle
Sommerwanderfahrt Berlin 2010 – alles müde oder was?
Was ? – Kinder- und Jugendwanderfahrt
Wann? – 15.7. – 23.7.10
Wo? – Berlin
Wie? – Rudern und schlafen (letzteres bei jeder Gelegenheit)
Im wahrsten Sinne des Wortes stürmisch ging es am Mittwoch, 14.7., mit dem Verladen los. Zunächst wurde noch in aller Ruhe alles abgeriggert, eingeräumt und in die Kisten gepackt. Der aufkommende Gewitter-Sturm bedeutete dann aber, dass wir zunächst erst mal einfach alles irgendwie einluden und die Boote auf dem Hänger festzurrten um Schlimmeres zu verhindern. Am Morgen der Abfahrt konnten wir dann bei ruhigem Wetter alles weitere nachholen.
Tag 1 – IKEA-Bleistifte und Quietsche-Betten
Am Vormittag des 15.7. machten wir uns mit Sack und Pack auf den Weg nach Berlin. Die ersten Etappen noch übersichtlich (Bootshaus Stammheim – ALDI Stammheim sowie ALDI-Stammheim – Aral K-Mülheim), ging es anschließend von Leverkusen ohne Unterbrechung bis Braunschweig, wo wir bereits im Vorfeld das dortige IKEA als Mittagsrastplatz auserwählt hatten. Einen besonderen Grund gab es dafür nicht. Öfter mal was Neues eben.
Um etliche Kötbullars, ca. 48 IKEA-Bleistifte und die Erkenntnis reicher, dass man auf einem nahezu leeren Parkplatz ein Auto (nicht unseres!) auch manövrierunfähig parken kann, nahmen wir wieder im Bus Platz um auch weiterhin staufrei nach Berlin zu gelangen. Am frühen Abend erreichten wir unser Domizil in Berlin-Konradshöhe und konnten sogleich Betten, Küche und alle sonstig genutzten Räume beziehen. Recht schnell machte sich der Einkaufs-Trupp auf den Weg, um das Abendessen nicht allzu spät einnehmen zu müssen. Während Mattes den Teilnehmern das Bootshaus und die nähere Umgebung erläuterte, klingelte immer wieder Florians Handy und er erläuterte daraufhin seiner Mutter am anderen Ende der Leitung in unmissverständlicher Weise, dass er gerade keine Zeit hätte. Dies tat er bei jedem erneuten Klingeln wieder, die Gesamtzeit aller dieser Telefonate blieb unter 10 Sekunden. Nachdem am späten Abend dann auch die Betten eingenommen waren, stellten die Bewohner des rechten Schlafzimmers schnell fest, dass nicht viel mehr als ein Atemzug erforderlich war, um die Betten zum Quietschen und Knarzen zu bringen. Die Freude darüber hielt sich sichtlich in Grenzen.
Tag 2 – Oberhavel und Premierenfahrt
Rumms! Nicht jeder bekam in dieser Nacht mit, was unserem Wanderfahrt-Frischling Christoph passiert war: er war aus dem Bett gefallen. Dummerweise hatte er sich auf seinem Hochbett die obere Etage zum Schlafen auserwählt. Zum Glück war er aber mit den Füßen voran gen Erde gesaust, sodass er bis auf einen Biss in die Lippe keine weiteren Schäden davontrug.
Heute stieg das Durchschnittsalter der Teilnehmer dieser Wanderfahrt enorm an: Florian feierte seinen 12. Geburtstag! Und Kuchen gab es auch. Den allerdings bereits zum Frühstück, sodass hinterher keiner mehr Hunger haben musste.
Unsere erste Ruderetappe führte uns vom heimischen Bootshaus die Oberhavel entlang nach Hennigsdorf und zurück. Die Sonne lud förmlich zum Rudern ein und auf unserer Tour nahmen wir auch die ein oder andere Ausbuchtung oder auch Kanalabstecher mit. Kurz hinter Hennigsdorf machte sich aber das erste Unmutsbefinden deutlich, sodass wir in Höhe der großen Schrottplatzanlagen wendeten und beim dort ansässigen Ruderverein Mittag machten. Eine breite Wiese, Schatten unter einem großen Baum und freundliche Gastgeber gestalteten diese Pause sehr angenehm, sodass wir diese auch gleich etwas ausdehnten. Aufgrund der unterschiedlichen „Plattheitsgrade“ einzelner Mitruderer würfelten wir die beiden Bootsbesatzungen auf der Rückfahrt etwas um und ruderten gemütlich zurück. Beate und Guido waren ihrerseits auch wieder zurück und im Folgenden zauberte Beate Florians Wunschessen für diesen Abend (Risotto). Um auch alle Zutaten vorrätig zu haben, absolvierte Mattes seine Premierenfahrt als Fahrer des Busses. Die Automatikschaltung war ihm bis dato fremd, machte aber keine größeren Probleme, sodass er auch an den Folgetagen die benötigten Fahrten damit erledigen konnte.
Tag 3 – 7km Rudern und 45 Min Rückweg mit dem Bus
Zwar etwas bedeckt aber trocken. So sah es aus, wenn man an diesem Samstagmorgen aus dem Fenster schaute. Recht früh ging es los und das sah man auch nahezu allen Teilnehmern an. Nicht, dass es gestern Abend zu spät gewesen wäre, aber mitten in der Nacht (bzw. auch am frühen Morgen) machten einige Jugendliche vor dem Bootshaus ordentlich Remmidemmi, das im Prinzip jeden wach gemacht hatte. Hinzu kamen noch Schnarchattacken einzelner Personen, sodass sich mancher genötigt sah, mitsamt Matratze auf den Flur auszuweichen.
Mehr schlecht als recht hievten sich also die meisten zum Frühstückstisch und anschließend ins Boot. Deshalb erschien es rückblickend für die meisten eher erlösend, als schon nach wenigen Kilometern Gewitter einsetzte. Nach 5 geruderten Kilometern drehten wir dann natürlich um und machten beim am Hohenzollernkanal ansässigen Kanuverein Feierabend. Nach kurzer Beratung entschieden wir uns, zur nächsten Bushaltstelle zu laufen und von dort wieder zu unserem Bootshaus zurück zu fahren. Und das dauerte ungefähr doppelt so lang wie der direkte Wasserweg mit dem Ruderboot. Wieder am Bootshaus angekommen bildeten wir 2 Gruppen: Die eine fuhr nach dem Duschen in die Stadt, die andere holte erst mal noch ein wenig Schlaf nach und kamen mittags hinterher. Von dem Sightseeing bekamen aber nicht alle viel mit, zumal sie noch von der letzten Nacht sehr gerädert schienen und jede Gelegenheit in Bus oder Bahn nutzten um die Augen geschlossen zu halten. Nachdem sich beide Gruppen am Frankfurter Tor wieder getroffen hatten, fuhr man gemeinsam zum Potsdamer Platz, um von dort über den Checkpoint Charlie zum Brandenburger Tor und Reichstag zu laufen. Von dort gings zurück zum Bootshaus. Abends schmissen wir den Grill an und machten uns über Steaks, Würstchen und Kartoffelsalat her.
Tag 4 – Wie weit isses noooch? und Besuch vom RTHC
Bis zum U-Bahnhof Alt-Tegel noch zu neunt, waren wir ab dort nur noch zu siebent, da Beate und Guido ihre Heimreise antraten. Wieder beim Kanuverein angekommen, klärten wir zunächst, ob wir Peter noch bis zum Abend liegen lassen könnten. Da dies wiederum kein Problem darstellte, ruderten wir also mit Mosel und Hera den Hohenzollernkanal runter bis zur Schleuse Plötzensee. Anschließend ging es zur Kreuzung Spree/Landwehrkanal, wo wir rasteten. Die Boote dabei im Wasser zu belassen, stellte sich schnell als sehr schlechte Idee heraus, da einige umherfahrende Barkassen doch ordentlich Wellen aufwarfen. Also nahmen wir die Boote mit Müh und Not raus. Da keiner der Anwesenden so wirklich Lust hatte, die Spree noch ein Stück weiter gen Innenstadt zu rudern, nahmen wir direkt Kurs in die entgegengesetzte Richtung zur Spree-Mündung nach Berlin-Spandau. Die Schleuse Charlottenburg, die wir kurz nach der Mittagspause erreichten, warf uns zeitlich allerdings um einiges zurück, da wir länger als eine Stunde auf unsere Schleusung warten mussten. In Spandau angekommen, wurden die Doppelkekse geplündert, um die letzten Kräfte für die 3km bis zum Ruderverein Spandauer Friesen zu mobilisieren. Dort durften wir dann unsere Boote über Nacht liegen lassen und machten uns per ÖPNV auf den Weg zum heimischen Bootshaus. Da man aber auch von Spandau aus erst mal ins Zentrum fahren muss, um nach Tegel zu gelangen, dauerte unsere Rückfahrt auch gut und gerne anderthalb Stunden. Kurz vor Tegel spalteten sich Lucas und Mattes ab, um noch den Zweier beim Kanuverein abzuholen und nach Konradshöhe zu rudern. Dort erwarten uns dann auch Daniel B., Frank, Sascha, Mechthild B. und Antonia, die ihrerseits eine Woche Urlaub in Berlin machten, dies allerdings nicht-rudernder-weise. Gemeinsam gab es dann abends Chili con carne (wobei wir die Kidney-Bohnen vergaßen) und Reste vom Vor- und Vorvortag.
Tag 5 – Wannsee und….öhm…nix
Kurz vor 11 erreichten wir das Bootshaus der Friesen, sodass wir erst gegen 11.30 Uhr auf dem Wasser waren. Durch die Mittagssonne aber dafür mit Schiebewind ruderten wir die Havel hinunter bis zum Großen Wannsee, den wir auch einmal unfreiwillig ausfuhren, bis wir die Mündung zum Kleinen Wannsee gefunden hatten. Am dort ansässigen Schülerruderverein durften wir unsere Boote wiederum liegen lassen. Nachdem die Mittagspause beendet war (und wir bemerkt hatten, warum Bananen bei heißem Wetter besser nicht in die Fresstonne gehören) und anscheinend keiner so wirklich Lust hatte, jetzt noch auf dem kleinen Wannsee eine Runde zu drehen, gab es eine kurze Badezeit und anschließend mit Bus und Bahn den Weg zurück zum R.C. Tegelort. Dort angekommen schmissen sich einige Teilnehmer (wie an anderen Tagen auch) auf die Stühle im großen Aufenthaltsraum um zu schlafen. Eine Erklärung dafür, warum sie denn jetzt schon wieder so müde waren, hatten die Betroffenen meist selbst nicht. Spätestens ab diesem Abend war jeder der Versuchung des Doppelkopf-Spielens erlegen und versuchte sich am Füchschen-Fangen und Punkte-Sammeln. Die einen mit mehr Glück als Verstand und die anderen mit einer gewissen Routine lieferten sich wilde Schlachten. An diesem Abend war aber relativ zeitig Schicht im Schacht, da es morgen wieder etwas früher losgehen sollte.
Tag 6 – Wannsee-Wind und Spandauer Schienen-Schleuse
Zeitig aufgestanden und zeitig unterwegs. Es lief nach Plan an diesem Dienstag, der die letzte „Pflicht-Etappe“ dieser Wanderfahrt brachte. Zum Zeitpunkt des gestrigen Etappen-Starts hatten wir jetzt schon mehr als die Hälfte des Weges zurückgelegt. Und das war nicht einfach. Natürlich spielte der Wind nicht mit und verlangte uns auf der ersten Hälfte der Etappe viel ab. Geradezu euphorisch erreichten wir wieder Spandauer Gebiet, in dem die Havel wieder nicht breiter ist als ein normalgroßer Kanal und wo einem der Wind nicht mehr viel ausmachte, der dann bisweilen auch in die „richtige Richtung“ wehte. An der Spandauer Schleuse, die für nicht motorbetriebene Sportboote einen Umtrage-Wagen auf Schienen parat hat, machten wir Pause. Dabei bewies Florian einmal mehr, dass der halbe Inhalt eines Nutella-Glases problemlos auf eine kleine Scheibe Graubrot passt. Unsere Hoffnung, dass während unserer Rast nicht ständig andere Kanuten o.ä. an uns vorbei wollten, wurde mit nur einer Ausnahme erfüllt. Allerdings bot der gesamte Bereich an der Schleuse keine gute Gelegenheit zum Wasserlassen, sodass manche zu "unkonventionellen Maßnahmen" greifen mussten um sich zu erleichtern. Bereits am frühen Nachmittag waren wir wieder an unserem Quartier angekommen und planten mit Mechthild, Antonia und Frank zusammen das Abendessen: Ein sehr leckerer Hähnchen-Reis-Kohlrabi-Möhren-Curry – Eintopf kam dann dabei heraus und sorgte für satte und zufriedene Gesichter. Abends brachen wir noch mit einer kleinen Tradition, indem wir doch tatsächlich Fernsehen guckten! Dies aber auch nur ausnahmsweise für 30 Minuten. Mit dem Wissen, am nächsten Tag ausschlafen zu können, wurde es danach ein sehr langer Doppelkopf-Abend.
Tag 7 – Stadttag die zweite und mit wem telefoniert Christoph da eigentlich immer?
Ausgeschlafen und munter. So oder so ähnlich starteten wir in unseren ersten und einzigen vollständigen Nicht-Ruder-Tag auf dieser Wanderfahrt. Zuerst ging es mit der S-Bahn zum Brandenburger Tor, um das Mahnmal für die ermordeten Juden zu besichtigen. Von dort liefen wir unter den Linden bis zum Alexanderplatz, brauchten dafür aber was länger, da wir im Prinzip jeden an der Strecke befindlichen Touristen-/Souvenir-Shop begutachteten. Spätestens ab dem vierten Laden begann bei einigen das Augenrollen. Endlich am Alex angekommen, nahmen wir einen Snack zu uns, um gestärkt weiter fahren zu können. Mit der Linie 100 ging es zum Zoologischen Garten und zum Kurfürstendamm. Von dort liefen wir zum KaDeWe und begutachteten insbesondere die beiden obersten Etagen. Mit der Ring - S-Bahn vom Heidelberger Platz über Ostkreuz bis zum Gesundbrunnen ging es dann wieder nach Tegel zurück, wo wir den Abend bei Brot, Rest-Tortellini und anschließendem Kartenspiel (welches Spiel brauche ich wohl nicht zu erwähnen) ausklingen ließen. Ungeklärt blieb aber die Frage, mit wem Christoph eigentlich tagsüber und auch abends immer telefoniert. Eine Antwort darauf bekamen wir nicht, wir haben uns dann nach seriös recherchierten Anhaltspunkten für die russische Mafia entschieden.
Tag 8 – Fiesmuscheln und Grillwürstchen aus der Pfanne
Um kilometertechnisch unserem diesjährigen Vereinsjubiläum gerecht zu werden, entschieden wir uns mit einem kleinen Umweg zum Wachtturm an der Havel zu rudern. Am Wachtturm angekommen nahmen wir uns ausreichend Zeit, um dieses Relikt aus Zeiten des kalten Krieges zu besichtigen. Klein und eindrucksvoll erschien dieses gut erhaltene Gebäude, welches wenige Kilometer von unserem Bootshaus entfernt war. In diesem Gebiet verlief die ehemalige innerdeutsche Grenze genau in der Flussmitte. Nachdem wir wieder hinabgestiegen waren, nutzen letztlich alle nochmal die Möglichkeiten dieser guten Badestelle und wir erfrischten uns in der Havel. Die zahlreich vorhandenen Muscheln am Grund sorgten aber bei einigen für kleinere Schnittwunden am Fuß. Thorsten hatte mit gleich 4 Kratzern den Jackpot geknackt. Kurz vor der Rückkehr zum Bootshaus schaffte es Christoph noch einen geformten Ball aus Sand und Schlamm so dermaßen daneben zu werfen, dass alles in der Hera landete und Mattes erst mal mit seinem Socken die Rollschienen putzen musste. Wieder zurück am Quartier wurden auch schon die Boote abgeriggert und verladefertig gemacht. Da am Abend noch Regen einsetzte fiel das geplante Grillen flach und wurde durch die Küchenpfanne ersetzt. Dies tat dem Geschmack aber keinen nennenswerten Abbruch.
Am späten Abend (bzw. schon fast in der Nacht) holte Mattes noch schnell Klaus L. vom Bahnhof Spandau ab. Soweit die Theorie. Die Praxis hieß: Das Navi wollte die Fähre nehmen (die zu dem Zeitpunkt natürlich nicht mehr verkehrte) und der Alternativweg führte über eine gesperrte Autobahn. Zudem regnete es noch weiter ordentlich. Es machte also richtig Spaß mehr oder weniger planlos durch Berlin zu gurken und im Angesicht des Schloss Bellevue zu hoffen, irgendwann in Spandau rauskommen zu können. Nachdem Klaus etwa eine halbe Stunde geduldig gewartet hatte, kam dann auch der RTHC-Bus am Bahnhof an und konnte ihn aufsammeln.
Tag 9 – Rückreise und richtig schnelle Polizei-Konvois
Klaus ließen wir noch ein bisschen länger pennen, er sollte uns ja schließlich auch halbwegs ausgeschlafen zurück nach Stammheim fahren. In aller Ruhe verputzten wir die Lebensmittel auf dem Frühstückstisch, reinigten anschließend unsere Schlafräume, sowie Küche und sonstige Aufenthaltsräume und machten Bus und Hänger abfahrbereit. Beim letzten Rundgang fand Mattes dann noch IKEA-Bleistifte und so unbedeutenden Krempel wie bspw. Florians Portmonee. 11:40 Uhr war dann Abfahrt und die Autobahn war immerhin bis kurz hinter Hannover auch staufrei. Wenigstens musste sich niemand über einen leeren Magen beschweren, die Mittagspause wurde bereits zuvor in Magdeburg gemacht. Während dieses ca. 1-stündigen Staus tourte auf der Spur neben uns eine sichtlich entspannte Polizei-Truppe, die die ganze Zeit mit Blaulicht im Konvoi mal vor, mal neben und hinter uns her fuhr. Völlig überraschenderweise schliefen die meisten Teilnehmer während der Rückfahrt mehr oder weniger ausgiebig. Am Abend kamen wir alle wohlbehalten wieder am Bootshaus in Stammheim an und erledigten die Putz- und Aufräumarbeiten relativ zügig.
Insgesamt hatten alle Teilnehmer nach eigenem Bekunden großen Spaß an dieser Wanderfahrt.
Teilnehmer: Thorsten Ockelmann, Ozan Isikovali, Christoph Eich, Daniel Müller, Lucas Mandl-Ehmann, Florian Kaulhausen, Matthias Lehmann (Beate Ockelmann und Guido Leutz Tag 1 bis 3, Klaus Langenstück Tag 9)
Matthias
Stichpunkte für Insider:
- Hauptsache es schmeckt nicht nach Banane
- Erst kommt der Brummifahrer, dann das Meerschweinchen und dann der Husten
- In unserer Klasse heißt einer Kurt, wir nennen ihn aber immer Laurin, weil er eigentlich Laurin heißt, nennen wir ihn immer Kurt
- Wasser getroffen, 2 Punkte!
- Christoph und die Russenmafia
- Russisch ist wie deutsch – nur andere Schriftzeichen und bisschen andere Sprache
- Du hast doofe Ohren!
